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  • Kantonale Abstimmungen vom 23. September 2012

    Für die Initiative „Faire Steuern – Für Familien“ Neben der Abschaffung der unfairen und verfassungswidrigen Pauschalbesteuerung reicher AusländerInnen beinhaltet die Initiative „Faire Steuern – Für Familien“ ebenfalls die Erhöhung des Kinderabzugs für Familien von aktuell 7000 auf 8000 Franken und die Korrektur der unverantwortlichen bürgerlichen Steuersenkungspolitik der vergangen Jahre. Die Annahme des Gegenvorschlags heisst Leistungsabbau […]

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  • Ecotax-Vorlage kommt erneut vors Volk!

    Anfang 2011 haben wir im Kanton Bern über die Motorfahrzeugsteuern abgestimmt. Auf das knappe Abstimmungsresultat hin, haben wir jungen grünen bern eine Nachzählung verlangt. Dieser Forderung wurde nachgekommen und es wurde eine Nachzählung verordnet. Dummerweise sind in 30 Gemeinden (!) im Kanton Bern die Stimmzettel auf VBS-mässig unerklärbare Weise verloren gegangen. Es wurde also entschieden, […]

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  • Heraus zum 1. Mai! Auch in Thun!

    Auch in diesem Jahr lockt das 1.Mai-Fest in Thun wieder mit einem interessanten und unterhaltsamen Programm. Und das Beste: Erstmals mit der Unterstützung der Jungen Grünen Bern und der Grünen Stadt Thun. Damit bekennen wir Farbe für MEHR SCHUTZ, LOHN und RENTE! Als prominente Rednerin der Grünen konnten wir Nationalrätin Regula Rytz gewinnen. Ich freue […]

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  • Staat soll Abzocker subventionieren?

    „Nicht jeder Lohn kann für eine Familie existenzsichernd sein“, gibt der Boss des Arbeitgeberverbands, Valentin Vogt, im Blick-Interview angesprochen auf die kürzlich von Gewerkschaften und Linken Parteien eingereichte Mindestlohn-Initiative von sich. Und für alle die von ihrem Lohn nicht leben können, bietet er auch gleich den Masterplan: „Wo ausnahmsweise das Haushaltseinkommen nicht ausreicht, gewährleisten Sozialversicherungen […]

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  • „In viel zu kurzen Ferien billige Bücher lesen. Immerhin nicht in der Zweitwohnung.“

    Der gestrige Sonntag war in vielerlei Hinsichten ein guter. Zwar hat das Schweizer Stimmvolk einmal mehr auf die Wirtschaft, denn auf ihre eigenen Bedürfnisse gehört und auf die gesetzlichen 6 Wochen Ferien verzichtet und es verpasst, das Buch (die kleinen Verleger, Nicht-Bestseller-Autoren und die kleinen Buchfachgeschäfte) zu schützen und zu schätzen. Jedoch hat es eben […]