1918 forderte die ArbeiterInnenbewegung die Einführung einer Alters- und Invalidenversicherung. Erst 30 Jahre später, am 01.01.1948 wurde die AHV eingeführt. Die letzte reale Rentenerhöhung fand 1975 statt, seither hinkt die Rente der Lohnentwicklung massiv hinterher. Heute ist die AHV nicht mehr die existenzsichernde Sozialversicherung, als die sie einst gedacht war. Im Gegensatz zur beruflichen Vorsorge der 2. Säule funktioniert die AHV nach dem Umwälzverfahren, die Berufstätigen finanzieren die Rente der Pensionierten. Damit ist die AHV-Kasse den Turbulenzen der Finanzmärkte und der Gefahr von Inflation praktisch nicht ausgesetzt...
Mehr„Die SVP will eine Schweizer Stromproduktion, die sicher, bezahlbar, umweltschonend und möglichst unabhängig vom Ausland ist.“ Ein neues Atomkraftwerk solle dem gerecht werden. Woher kommt denn das Uran für den Betrieb der AKW? Das Uran wird kaum am Sigriswiler Rothorn von Einheimischen geschürft. Jährlich fliessen rein aus dem Kanton Bern rund 3 Milliarden Franken, 80 % unserer Energieausgaben, ins Ausland, in die Taschen arabischer Öl- und russischer Gasmogulen. Das sind 3 Milliarden Franken, die der lokalen Volkswirtschaft entzogen werden, 3 Milliarden die hier investiert werden könnten...
MehrDas Interesse scheint relativ gross zu sein. Willst du auch so ein Facebook-Profilbanner? Dann fülle untenstehendes Formular mit Statement aus, hänge ein Foto dran und sende es ab. Ich stelle dir das Bild per Mail zu. Kostenpunkt: Ein Bier.

Als bekannt wurde, dass am heutigen Tag die Thuner Stimmbevölkerung über die Mitfinanzierung der Stadt Thun am Prunkbau Schlossbergparking abgestimmt werden würde, hat sich neben einem gutbetuchten Pro-Komitee auch ein finanziell weniger potentes Gegen-Komitee gegründet. Zusammen mit den jungen grünen bern allein auf weiter Flur stieg das Komitee „Kein Blankoscheck fürs Schlossbergparking” in diesen David-gegen-Goliath-Kampf. Den Parolen von Gemeinderat, Stadtrat, Wirtschaftsverbänden, VCS, Thuner Tagblatt und fast allen Parteien galt es Stirn zu bieten.
Beachtliche 47.45 % der Thuner Bevölkerung konnte der David mit seinen Bedenken dem Projekt gegenüber erreichen und gewinnen! Die Zweifel am als unumstritten verkauften Projekt sind im Souverän doch ziemlich gross...
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